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Orchidee richtig düngen

Da Orchideen keine gewöhnlichen Erdpflanzen sondern sogenannte Luftpflanzen sind, werden diese mit einem speziellen Orchideen Dünger versorgt. Orchideen wachsen in ihrer Heimat nicht in der Erde sondern hoch oben auf Bäumen. Sie nehmen daher ihre Nährstoffe nicht aus der Erde sondern aus dem Regenwasser und mit ihren Luftwurzeln aus der direkten Umgebung auf. Der Wind spielt dabei eine wichtige Rolle, da er verrottetes organisches Material zu den Orchideenwurzeln trägt.

Wenn Sie bei uns eine Orchidee kaufen befindet sich diese bereits in einem Topf welcher mit einem speziellen Orchideen Substrat gefüllt ist. Dieses besteht in der Regel aus Rinde, Torf, Hackschnitzel oder ähnlichen Materialien, welche das Gießwasser halten, aber dennoch luftdurchlässig sind.

Orchidee regelmäßig düngen

Bei der Orchideendüngung ist also zu beachten, dass die Orchidee in ihrer natürlichen Umgebung an keine Salze von der Erde gewöhnt ist. Somit würde ein herkömmlicher Blumendünger aus dem Baumarkt unsere Orchidee vernichten. Es bedarf also besonderer Orchideenpflege und daher greifen wir auf einen speziellen Orchideen Dünger zurück.

Orchideen Dünger bringt Ihre Pflanze zum Blühen

Die Orchidee wechselt zwischen Wachstums- und Ruhephasen. In der Ruhephase sollte die Orchidee gar nicht gedüngt werden. Erst wenn man durch die Bildung von neuen Blättern und Trieben erkennt, dass die Orchidee wieder in die Wachstumsphase wechselt (meist Frühling bis Herbst), wird mit stickstoffreichem Orchideen Dünger maximal einmal pro Woche, idealerweise aber alle 2-4 Wochen gedüngt. Am Ende der Wachstumsphase setzt die Blütezeit ein. Hier kann die Düngung der Orchidee langsam wieder abgesetzt werden, denn nach der Blüte fällt die Orchidee wieder in ihre Ruhephase, in welcher nicht mehr gedüngt wird. Wichtig ist, dass die Orchidee nach dem Düngen immer mit reinem Wasser gegossen wird, damit überschüssige Salzreste von den Wurzeln abgespült werden.

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